Programm der CDU Schleswig-Holstein zur Landtagswahl 2017

Sicher leben in Schleswig-Holstein

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Peter Altmaier, Ole Plambeck und Gero Storjohann sprachen vor über 100 Gästen in Ellerau

(vlnr) Gero Storjohann, Ole-Christopher Plambeck und Peter Altmaier

EllerauZur heißen Phase des Landtagswahlkampfs erhielt der CDU-Kandidat Ole-Christopher Plambeck prominente Unterstützung. Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben und der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann waren seine besonderen Gäste  auf einer Veranstaltung im Landhaus Saggau in Ellerau.

Bevor Peter Altmaier den Saal betrat, stellte der Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck den über 100 Zuhörern seine Ziele für die kommende Legislaturperiode vor. Unter dem Motto „Die Bagger müssen rollen“ forderte Plambeck, dass endlich Baureife für die A20 mit der Elbquerung geschaffen werden muss. Zudem muss der Sanierungsstau bei den Landesstraßen, Bildungs- und Sportstätten, sowie in den Krankenhäusern aufgelöst werden. Besonders stark möchte sich Plambeck für die Kommunen machen. „Die Schaffung von Großkommunen erteile ich eine klare Absage“, machte Plambeck in seiner Rede deutlich.

Peter Altmaier sprach mit seiner humorvollen saarländischen Art über die großen Herausforderungen an die Politik in Deutschland, Europa und der Welt. „Politik muss die Menschen mehr mitnehmen, damit Populismus keine Chance hat“, so Altmaier. Er machte auch klar, dass es in Deutschland möglich sein muss, dass sich eine Familie mit einem Durchschnittseinkommen ein Eigenheim leisten kann.  Von der Versorgung ländlicher Räume mit schnellen Internetverbindungen und  Zukunftstechnologien bis zu selbstfahrenden Autos und die medizinischen Versorgung durch autodiagnostischen Gesundheitssysteme reichte Altmaiers Palette in der einstündigen Rede. Dafür gab es viel Zustimmung und Applaus im auf den letzten Platz gefüllten Saal des Landhauses.

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Peter Altmaier kommt nach Ellerau

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Die nächsten Kommunslawahlen finden im Frühjahr 2018 statt.
Die Hermann Ehlers Stiftung bereitet Sie darauf vor,

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Die Junge Union im Kreis Segeberg informierte sich in der Kreisfeuerwehrzentrale

Bad Segeberg – Am Samstag, den 10.12.2016 besuchte der Kreisverband der Jungen Union Segeberg die Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg. Die 25 Mitglieder und Gäste der Jungen Union wurden vom Kreiswehrführer Holger Gebauer durch die Kreisfeuerwehrzentrale geführt. Begleitet wurde die Junge Union vom CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Kurt Barkowsky. Ein besonderes Highlight war während der Führung die Besteigung des Turmes, in dem die Feuerwehrschläuche getrocknet werden. Anschließend stellte der Kreiswehrführer Holger Gebauer in einem Vortrag die Zahlen, Daten und Fakten der Feuerwehr im Kreis Segeberg vor. Die Besucher von der Jungen Union waren sehr erstaunt über die Vielzahl der über 3.677 Einsätze im Jahr im Kreis Segeberg. „Bei diesen Zahlen wird klar, welchen unverzichtbaren Bestandteil der Daseinsvorsorge die Feuerwehr im Kreis darstellt. Die Bevölkerung muss aber auch mehr sensibilisiert werden, ob bei jedem Ast auf der Straße wirklich gleich die Feuerwehr gerufen werden muss“, stellte der Kreisvorsitzende der Jungen Union Ole-Christopher Plambeck fest. „Neben dem Brand- und Katastrophenschutz ist insbesondere das Engagement in der Jugendarbeit der Feuerwehren im Kreis Segeberg zu bewundern. In den Jugendfeuerwehren wird gute Nachwuchsarbeit geleistet“, so Plambeck. Der Jungen Union wurde auch deutlich gemacht, dass die Arbeit in den Feuerwehren ausschließlich ehrenamtlich geleistet wird. „Daher ist sehr unverständlich, dass der Kreis Segeberg nicht bereit ist, auf die Kommunen zuzugehen, was die Rückforderung der Zuschüsse für Feuerwehrfahrzeuge betrifft, weil es formelle Mängel in der Ausschreibung gegeben hat“, so Plambeck. Bei der anschließenden  Jahreshauptversammlung in einer gesonderten Veranstaltung hatte die Junge Union Segeberg dann ein Positionspapier zum Feuerwehrwesen beraten und beschlossen.

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