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Gero Storjohann zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer im Kloster Zarrentin

Gero und Maren Storjohann auf der zentralen Veranstaltung zum Mauerfall im Kloster Zarrentin

Dieser Tag erinnert uns daran, was Menschen mit ihrem Mut vollbringen können. Diesen Menschen sagen wir heute Danke,

Es war ein großer Glücksfall, dass in diesem Augenblick Helmut Kohl Bundeskanzler war.

Als Politiker hatte er gute Kontakte zu unseren westlichen Partnern und in die damalige Sowjetunion aufgebaut. Als Historiker wusste er um den Wankelmut der Weltgeschichte. Und als Christdemokrat besaß er jenen Glauben, an dem die CDU immer festgehalten hat: den Glauben an die deutsche Wiedervereinigung.

Dass sich viele Ostdeutsche selbst für Bürger zweiter Klasse halten, hat sicher auch seinen Grund. All dies wird sich ändern, ja verwachsen. Es werden Generationen kommen, die nicht mehr in Ost und West denken. Die auch diese Grenze überwinden

Ja, wir wollen als CDU unser Land gestalten, wir wollen Zukunft gestalten. Und dabei wissen wir: Das wird uns nur aus der Mitte heraus gelingen. Zukunft macht man nicht mit links, und Zukunft macht man nicht mit rechts.

Angesichts vieler Polarisierungen in unserem Land brauchen wir eine Kraft, die aus der Mitte heraus zusammenführt. Und diese Kraft – das ist die CDU. Weil es um die Zukunft geht, weil es um unsere Grundsätze geht, weil es um unsere Werte geht, sagen wir ohne Wenn und Aber: Keine Zusammenarbeit mit der Linkspartei; keine Zusammenarbeit mit der AfD.

Unsre Grundsätze bleiben: Erwirtschaften steht vor dem Verteilen. Leistung muss sich lohnen.
Diese zwei Grundsätze begleiten unser politisches Handeln seit Jahrzehnten und bleiben gültig. Mehr noch: Sie sind unser Kompass und bieten Orientierung.

Die Bürgerinnen und Bürger schauen zuerst auf die CDU, wenn Herausforderungen anstehen.
Sie erwarten von uns, dass wir eine problemlösende und zukunftsorientierte Kraft sind. So war es vor 30 Jahren nach dem Mauerfall.

Dies war und ist auch der Anspruch, den wir an uns selbst haben. Wir wollen die Zukunft Deutschlands gestalten. Wir wollen, dass unser Land stark bleibt. Wir wollen ein Land, das gute Jobs, soziale Sicherheit und Wohlstand bietet.

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Niclas Herbst dankt CDU Segeberg beim Martinsgansessen

CDU Ortsvorsitzende Ina Roth, Niclas Herbst MdEP, Bürgervorsteherin Monika Saggau, Kreistagsabgeordneter Luzian Roth, stellvertretende Bad Segeberger Fraktionsvorsitzende Melanie Büttner und Bad Segebergs Junge Union Vorsitzender Tristan Jadzewski

Niclas Herbst MdEP und Bad Segebergs CDU Vorsitzende Ina Roth ehren Brunhilde Kelch für 45 Jahre CDU und Günter Winter für 35. Jahre Mitgliedschaft in der CDU

Bad Segeberg – Der Europaabgeordnete Niclas Herbst dankte beim Martinsgansessen der CDU Bad Segeberg im ersten Satz seiner Rede den Bad Segeberger Christdemokraten für die Unterstützung im zurückliegenden Wahlkampf. Ca. 100 Gäste konnte die CDU Ortsvorsitzende Ina Roth auf der Traditionsveranstaltung mit dem Europaparlamentarier als Gastredner und besonderen Ehrungen langjähriger Mitglieder im großen Saal vom Ihlsee Restaurant begrüßen. Auch zahlreiche Mitglieder der anderen Fraktionen aus der Bad Segeberger Stadtvertretung waren der Einladung gefolgt.

„Meine ersten 130 Tage im Europäischen Parlament waren geprägt von einer intensiven Einarbeitung in meine beiden Hauptausschüsse. Den Haushalts- und den Fischereiausschuss. Im Haushaltsausschuss wurde ich direkt zum stellvertretenden Vorsitzenden und ständigen Berichterstatter für alle EU Agenturen gewählt“, berichtet Niclas Herbst von seinem ereignisreichen Einstieg in die Europapolitik.

Als Berichterstatter der EU Agenturen war der Politiker aus Kiel mit praktisch allen drängenden EU Aufgaben befasst: der EU Sicherheitspolitik durch Europol, der Forschungspolitik, durch die Satellitenagentur GSA und den Migrationsherausforderungen durch die Grenzagentur FRONTEX. Hinzu kam sein Einsatz für einen umfassenden Mittelerhalt bei der Struktur- und Förderpolitik, die beispielsweise direkte Auswirkung auf den Erhalt unserer AktivRegionen in Schleswig-Holstein hat.

„Direkt nach der Wahl wurden unsere schleswig-holsteinischen Fischer in eine dramatische Situation geworfen. Die Kommission verabschiedete einen Notfallplan beim Dorsch und Hering in der Ostsee. Etwas später kamen noch Fangbeschränkungen für Freizeitangler beim Dorsch (Baglimit) und harte Quoten für die Berufsfischer hinzu,“ berichtet Niclas Herbst von seinem turbulenten Einstieg in den Fischereiausschuss. Als einziges deutsches Vollmitglied vertritt Niclas Herbst in diesem schwierigen Umfeld die norddeutschen Interessen und setzt sich für die Fischerei und unsere Tourismusregion Ostsee ein. „Unsere Häfen ohne Fischkutter, das kann und will ich mir nicht vorstellen,“ begründet der Europapolitiker, der in Brüssel angekommen und in Schleswig-Holstein zuhause ist, seinen engagierten Einsatz für die Küstenregion.

Für das kommende Jahr hat Niclas Herbst die Vertreter der schleswig-holsteinischen AktivRegionen ins Parlament eingeladen. Damit soll die Zusammenarbeit vertieft werden um die guten Fördermöglichkeiten für die einzelnen Regionen trotz möglicher finanzieller Einschränkungen durch den Brexit erhalten bleiben. Die Aktivregionen sollen auf verschiedenen Veranstaltungen und Treffen für ihre gute Arbeit werben und sie auf der EU-Ebene sichtbar machen.

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CDU Vereinigungen und Ministerpräsident werben erfolgreich für CDU Trappenkamp Revival

Starker Andrang bei den Ständen der CDU Vereinigungen vor dem Trappenkamper Bürgerhaus mit Punsch und Waffeln

Dieter Liesenfeld dankt Daniel Günther für die Unterstützung.

Trappenkamp – Bereits eine Stunde vor Beginn der CDU Kreismitgliederversammlung bildeten ca 80 Parteitagsbesucher und Trappenkamper Bürger im überdachten Teil vor dem Trappenkamper Bürgerhaus im strömenden Regen eine Traube. Die CDU Vereinigungen hatten dort zu Punsch, Waffeln und Gesprächen eingeladen um Dieter Liesenfeld in seinen Bemühungen um die Wiederbelebung des CDU Ortsverbandes zu unterstützen.

Auch Ministerpräsident Daniel Günther warb vor seiner Rede auf dem Parteitag bei ungemütlichem Regenwetter an den Stehtischen für neue Mitglieder in der CDU Trappenkamp. Mit mindestens 9 Mitgliedern wird Dieter Liesenfeld am 20. November starten können.

Bürgermeister Harald Krille (SPD) sagte in seinem Grußwort seine Unterstützung zu um die Meinungsvielfalt in Trappenkamp auszubauen.

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Diskussion mit Ole-Christopher Plambeck über Kita-Finanzierung

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Ole-Christopher Plambeck einstimmig zum KPV Landesvorsitzenden wiedergewählt

Der wiedergewählte KPV Landesvorsitzende mit den Delegierten aus seinem Heimatkreisverband Segeberg: (vlnr.) Kevin Ruhbaum, Ole-Christopher Plambeck MdL, Uwe Voss und Annika Plambeck.

Ole-Christopher Plambeck MdL nach seiner 100% Wahl

Bad Segeberg / Neumünster. Hocherfreut zeigten sich die Delegierten aus dem Kreis Segeberg am Dienstag über das Ergebnis der Wiederwahl von Ole-Christopher Plambeck zum Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV). Der CDU Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg wurde mit 29 Stimmen einstimmig gewählt. Die CDU Kreistagsabgeordnete Annette Glage aus Boostedt wurde als Beisitzerin in den Vorstand gewählt.

„Das gute Ergebnis ist berechtigt. Ole-Christopher Plambeck ist nicht nur im Kreis Segeberg unermüdlich unterwegs und hat uns beim Revival der KPV Segeberg insbesondere als Referent erfolgreich unterstützt“, kommentiert der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss das Wahlergebnis.

Im Hotel Prisma in Neumünster diskutierten vor der Vorstandswahl die ca. 29 Delegierten und Gäste aus ganz Schleswig-Holstein zudem mit Experten über gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Zu diesem Tagesordnungspunkt wird der Bund aufgefordert für „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ einen Fond „Ortsentwicklung“ aufzulegen. Hieraus werden Kommunen gefördert, die für Ihren Bereich ein Ortsentwicklungskonzept erstellen oder ein Vorhandenes fortschreiben.

Die Landesregierung wird in einem weiteren Antrag aufgefordert, in einem Konsens mit Kommunen, Landeignern, Landwirten sowie Verbänden die Aufforstung in Schleswig-Holstein gezielt und nachdrücklich voranzutreiben. Neben den privaten Landeignern ist auch die öffentliche Hand vor Ort gefragt, geeignete Flächen zu finden und auszuweisen. Die Landesregierung sollte den Kommunen hierfür die rechtlichen Möglichkeiten eröffnen und sie durch Förderprogramme unterstützen. Gleichzeitig sollte die Landesregierung auf Bundes- und EU-Ebene weitere Zuschüsse beantragen.

Im 3. Antrag fordert die KPV-Landesversammlung ihre CDU-Landtagsfraktion auf, sich dafür einzusetzen, durch ein Bündel konkret benannter Maßnahmen das hauptamtliche Bürgermeisteramt attraktiver gestalten.

Der KPV-Kreisverband ist das Sprachrohr der CDU-Kommunalpolitiker. Im Kreis Segeberg sind es 352 Mitglieder. Der aktive Verband organisiert im Kreis Segeberger besonders Seminare und Veranstaltungen zur politischen Bildung. Am Freitag wird die Segeberger KPV gemeinsam mit den anderen CDU Vereinigungen ab 17 Uhr auf dem Marktplatz in Trappenkamp mit Punsch und Waffeln für die Wiederbelebung der CDU in Trappenkamp werben. Der wiedergewählte Landesvorsitzende ist dabei.

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