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Reimer Böge auf der Verleihung des Hermann Ehlers Preises an Jean-Claude Juncker

 

Jean-Claude Juncker  und Reimer Böge MdEP

Jean-Claude Juncker und Reimer Böge MdEP

 

Reimer  Böge im Kieler Landtag

Reimer Böge im Kieler Landtag

 

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SE in Kiel
Gero Storjohann MdB, Maria Kokkinou Boege, Reimer Böge MdEP und Katja Rathje- Hoffmann MdL bei der Verleihung des Hermann Ehlers Preises an Jean-Claude Juncker im Kieler Landtag

 

Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP und Reimer Böge MdEP im Kieler Landtag

Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP und Reimer Böge MdEP im Kieler Landtag

Kiel – „Reimer Böge ist eine der führenden Kräfte in der Fraktion der Europäischen Volkspartei, und ich hoffe, dass er es bleiben wird. Ich möchte Kommissionspräsident werden“, sprach der Preisträger des Hermann Ehlers Preises 2013 Jean-Claude Juncker  in Kiel am  Montag Klartext.

An der Feier zur  Verleihung des hochrangigen Preises an Luxemburgs ehemaligen Premierminister nahmen ca. 400 Gäste teil. Einige erlebten die Reden von Reimer Böge MdEP (Landesvorsitzender der CDU Schleswig-Holsteins), Otto Bernhardt (Vorsitzender der Hermann Ehlers Stiftung), Klaus Schlie MdL (Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages) und Dr. Eberhardt Schmidt-Elsaeßer (Staatssekretär im Ministerium für Justiz, Kultur und Europa) auf einem Flachbildschirm im Foyer.

In seinem Redebeitrag begrüßte Reimer Böge ausdrücklich die die Bereitschaft Jean-Claude Junckers, als Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) für das Amt des Kommissionspräsidenten zur Verfügung zu stehen. 

Rede-RB-WEB„Es gibt nur Wenige, die über so intensive Kenntnis der europäischen Institutionen – insbesondere auch des Europäischen Parlaments – und der europäischen Zusammenhänge verfügen. Auch meine Erfahrungen in der direkten Zusammenarbeit waren und sind außerordentlich positive. Allein für seine Verdienste um die europäische Integration und seinen erfolgreichen Einsatz für den Euro hat Jean-Claude Juncker  diese besondere Auszeichnung verdient“, hob Böge die besonderen Leistungen und Fähigkeiten des Preisträgers hervor.  Juncker hatte den Vertrag von Maastricht auf entscheidende Weise mitgeprägt.

Die Laudatio hielt Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP. Der Ex-Präsident des Europäischen Parlaments und Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung dankte vor seiner offiziellen Rede  seinem „Freund und Kollegen“ Reimer  Böge für 25 Jahre partnerschaftliche Zusammenarbeit im Europäischen Parlament und wünschte viel Erfolg für die Europawahl 2014.

 

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Rhetorik-Workshop mit der Jungen Union

Ole Christopher Plambeck

Ole Christopher Plambeck

Henstedt-Ulzburg – Was nützen die besten Ideen, das fundierteste Wissen, wenn sie nicht vermittelt werden können. Rhetorik ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Rhetorik. Vortrags- und Präsentationskunst ist eine erlernbare Kunst.

Die Kunst der Rhetorik ist die beste Helferin in allen Situationen, in denen man sich zeigen und verkaufen muss: am Arbeitsplatz, in der Schule und an der Uni, im Ehrenamt, in Funktionen in der Partei oder Verbänden, nicht zuletzt in Prüfungssituationen, wie z.B.

die mündliche Abitursprüfung. Reden lernt man nur durch Reden!

Daher lädt die Junge Union zu einem Rhetorik-Workshop in das das Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg am Samstag, den 01.02.2014 von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein. Sie konnte dafür den Kommunikationstrainer Volker von Beesten gewinnen.

Bei dem Workshop geht es um Stilmittel der freien Rede, Umgang mit Lampenfieber, Körpersprache sowie die richtige Strukturierung einer Rede. Die kosten betragen 30 € pro Person für das Seminar inkl. Verpflegung und Getränke. 

Für JU-(Neu-)Mitglieder kostet der Workshop nur 15 € pro Person. Jeder zwischen 14 und 35 Jahren ist dazu eingeladen. Anmeldungen sind bei dem JU-Kreisvorsitzenden Ole Plambeck unter ole.plambeck@ju-segeberg.de möglich.

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Claus Peter Dieck – Das SZ Interview zur Landratswahl

Interview der Segeberger Zeitung mit dem stellvertretenden Landrat Claus Peter Dieck (Veröffentlicht am 4. Januar 2014)

Warum wollen Sie Landrat werden?

Claus Peter Dieck

Claus Peter Dieck

Ich bin in diesem schönen Landkreis geboren, aufgewachsen, habe hier Schul- und Ausbildung erhalten und meine Familie gegründet. Der Kreis Segeberg mit seinen Bürgerinnen und Bürgern ist meine Heimat, für die ich mich gern politisch engagiere. Darüber hinaus ist es eine sehr reizvolle Aufgabe an der Spitze eines der wirtschaftlich stärksten Landkreise innerhalb der Metropolregion Hamburg, an der Gestaltung unserer Zukunft mitzuwirken. Hierzu ist es wichtig, dass Menschen mit Respekt, Wertschätzung und Vertrauen gute Lösungen erarbeiten und auch in Konflikten, Kompromisse finden. Als Landrat habe ich einerseits die Mitarbeitenden einer Verwaltung zu führen und andererseits die Diskussion und Meinungsbildung in den politischen Gremien zu fördern und zu einem tragfähigen Ergebnis zu bringen. Ich sehe eine zentrale Aufgabe darin, die Schnittstelle zu gestalten zwischen einer kompetenten Verwaltung und dem politischen Gestaltungswillen, aber auch zu vielen engagierten Bürgern, Verbänden und Organisationen. Für mich ist es eine sehr interessante Aufgabe, dieses für unseren Kreis wahrzunehmen.

 Was meinen Sie, befähigt Sie besonders zu diesem Amt?

Ich habe im Vorfeld bereits reichlich Zuspruch für eine Bewerbung erfahren, weil viele Menschen im Landkreis meinen Arbeits- und Politikstil unterstützen. Neben einem vielfältigen Berufsleben kann ich insbesondere auf eine langjährige kommunalpolitische Erfahrung mit Führungsfunktionen zurückgreifen. Als ehrenamtlicher Bürgermeister habe ich im offenen Dialog mit unseren Bürgern mehrere große Infrastrukturprojekte (u.a. Zentrale Wasserversorgung) umsetzen können. Als Fraktionsvorsitzender und Stv. Landrat muss ich pragmatisch und lösungsorientiert unterschiedliche Vorstellungen zusammenführen. Man spricht mir Bürgernähe, eine gute Kommunikation, einen guten Draht zu den Kommunen und Durchsetzungsvermögen zu. Ich selbst würde mich eher als typisch norddeutsch, also als aufrichtig, verlässlich und klar beschreiben. Darüber bringe ich für einen künftigen Landrat auch die Tugenden eines selbstständigen Unternehmers mit, wie Ideen zu kreieren, Mut zum Gestalten und Erfahrung in der Umsetzung von Strategien.          

 

Worin sehen Sie die wichtigste Aufgabe für den Kreis in den nächsten 6 Jahren?

Zunächst einmal werden uns die finanziellen Auswirkungen der geplanten Änderung des Finanzausgleichgesetzes mit den absehbar negativen Folgen (einem Mittelabfluss von mehr als 8 Mio. €  pro Jahr) für die gesamte kommunale Familie im Kreis Segeberg zu beschäftigen haben. Dieses ist weder im Kreis, noch im kreisangehörigen Raum ohne strukturelle Einschnitte bzw. Kürzungen darstellbar und dem gilt es auf allen Ebenen geschlossen entgegenzuwirken.  

Neben den großen drei gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte, Klimawandel, Energiewende und demografischer Wandel halte ich insbesondere die Sicherung und Stärkung der Wirtschaftskraft im Kreis Segeberg als eine der wichtigsten Aufgaben. Im Rahmen der Strategie Technik, Talente und Toleranz gilt es Kreativkräfte für den Kreis Segeberg zu gewinnen. Neben der Förderung von Gründungen, Innovation und Technologie, ein verbessertes Beratungs- und Genehmigungsmanagement, sind ein familienfreundlicher Kreis mit entsprechenden Betreuungsangeboten, ein wirkungsorientierter Übergang von der Schule in die Arbeitswelt, die Förderung der Integration und Inklusion, kulturelle und sportliche Angebote, genauso wichtig wie eine entsprechende Infrastruktur mit flächendeckender Breitbandversorgung.

 Was wollen Sie anders machen?

Zunächst einmal werde ich nicht mit Versprechungen in diese Wahl gehen, sondern in einem konstruktiven Dialog über meine Ideen und Vorstellungen mich mit Verwaltung, Politik und Kommunen austauschen. Information und Kommunikation sind Grundlage meines Handelns, dazu gehört auch eine intensivere Zusammenarbeit mit den kreisangehörigen Kommunen zur Schaffung eines neuen „WIR-Gefühls“. Gleiches gilt auch für das Zusammenspiel von Verwaltung und politischem Ehrenamt. Ich sehe hier sehr viel Potential, wenn es uns gelingt mehr in Richtung strategischer Zielsetzungen und deren konsequenten Umsetzung zu arbeiten. Zum „WIR-Gefühl“ gehört neben einer professionellen Außendarstellung des Kreises innerhalb der Metropolregion Hamburg, auch eine verbesserte Wahrnehmung der Arbeit der Kreisverwaltung als moderner öffentlicher Dienstleister. Hierzu zählen neben einer zeitnahen und transparenten Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, auch eine verbesserte Nutzung der Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologien mit der Erweiterung von „online-Serviceangeboten“.

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Junge Union in Seth erfolgreich und aktiv

 

JU Vorstand

JU alle

Die Junge Union Seth mit Freunden aus dem JU Kreisverband

 Seth – Ein Jahr nach der Wiederbelebung der  Jungen Union in Seth zog der Vorsitzende Alexander Storjohann auf der Jahreshauptversammlung in der Alten Schule eine beeindruckende Bilanz.

 Die CDU-Nachwuchs Organisation  hatte zur  erfolgreichen Werbung  von anschlussbereiten Teilnehmern als Multiplikatoren mitgewirkt. Im Kommunalwahlkampf hatte sich die JU  in Seth für das erfolgreiche Ergebnis der CDU eingesetzt. Im  Bundestagswahlkampf waren die Jungpolitiker in den orangenen Shirts  im teAM Gero Storjohann aktiv. Viel Spass hatte die Gruppe  als eigene Mannschaft beim Gummistiefel-Fußballturnier in Todesfelde.

 Die  Mitgliederversammlung verabschiedete einen Antrag zur Einrichtung eine Disco-Nachtbusses auf Amtsebene und forderte die Gemeinde  zur „Verschönerung des Ehrenmals“ auf.

 In Abwesenheit wurde Max Poggenberg als Beisitzer in den Ortsvorstand gewählt.

 Als Gäste berichteten der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann aus den Verhandlungen  zum Koalitionsvertrag, der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck aus dem Kreistag, Seths CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Knees aus der Dorfpolitik und der JU Kreisvorsitzende Ole Plambeck über die  Entwicklung der Jungen Union auf Kreisebene.

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