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Segeberger Zeitung – Alle drei Wahlkreise an die CDU

Segeberger Zeitung Online

Landtagswahl im Kreis Segeberg

Alle drei Wahlkreise an die CDU

06.05.2012 23:00 Uhr

Wie schon 2009 gingen die drei Segeberger Wahlkreise bei der Landtagswahl durchweg an die CDU. Ein Direktmandat in Kiel erreichten Volker Dornquast, Dr. Axel Bernstein und Katja Rathje-Hoffmann.

Kreis Segeberg. Der Wahlstedter Bernstein (41,0 Prozent der Erststimmen) im Wahlkreis Segeberg-Ost (unter anderem mit Bad Segeberg und Wahlstedt) und die Naherin Rathje-Hoffmann (37,6 Prozent) im Wahlkreis Norderstedt verteidigten damit ihr Landtagsmandat. Erstmals für den Landtag kandidierte der Henstedt-Ulzburger Volker Dornquast im Wahlkreis Segeberg-West (unter anderem Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt), der als langjähriger Bürgermeister in Henstedt-Ulzburg und zuletzt als Staatssekretär im Kieler Innenministerium große politische Erfahrung mitbringt. Er erreichte 40,8 Prozent der Stimmen. Unterlegene von der SPD waren Marc-André Ehlers (33,3 Prozent), der in Segeberg-Ost schon vor drei Jahren gegen Bernstein den Kürzeren gezogen hatte, der Sievershüttener Bürgermeister Stefan Weber (32,6 Prozent, Segeberg-West) und die Norderstedterin Katrin Fedrowitz (Norderstedt, 33,7 Prozent).

Ergebnis landesweit
Nach Feststellung des vorläufigen Endergebnisses wurde die stärke Partei im Landtag mit 30,8 % die CDU, gefolgt von der SPD mit 30,4 %, den GRÜNEN mit 13,2 %, der FDP und den PIRATEN mit jeweils 8,2 % und dem SSW mit 4,6 %. Die LINKE erhielt 2,2 % der Zweitstimmen.

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Alle 3 CDU-Direktkandidaten aus dem Kreis Segeberg gewinnen die Landtagswahl

Wahlparty mit Volker Dornquast im "Scheelke" in Henstedt-Ulzburg

(vlnr.) Uwe Matthes (stellvertretender CDU Ortsvorsitzender), Katja Rathje-Hoffmann MdL, Uwe Behrens (CDU Ortsvorsitzender) und Ruth Weidller (stellvertretende CDU Ortsvorsitzende) auf der Wahlparty im "Tanneneck" in Norderstedt".

Dr. Axel Bernstein MdL musste gleich weiter nach Kiel. Die Aufgaben als Parlamentarischer Geschäftsführer duldeten auch nach seinem hervorragenden Wahlerfolg keinen Aufschub.

Kreis Segeberg –  Katja Rathje-Hoffmann MdL, Dr. Axel Bernstein MdL und Staatssekretär Volker Dornquast haben ihre Wahlkreise direkt gewonnen. Insgesamt erzielten die CDU Direktkandidaten prozentual mit 39,8%  ein noch besseres Ergebnis als  2009 mit 39,1% der Stimmen. Die  SPD-Kandidaten erhielten 33,2% und blieben damit weit hinter ihren Erwartungen zurück.

Im vorläufigen Endergebnis liegt bei den Zweitstimmen die CDU ebenfalls mit 33% der Stimmen vor der SPD mit 29,2%.

Die Wahlergebnisse aus dem Kreis Segeberg finden Sie auf

https://www.segeberg.de/wahlergebnisse

Aus der Homepage vom  „Stern“: ….. In Schleswig-Holstein bleibt SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig  um ein paar Zehntelprozent hinter seinem CDU-Gegner Jost de Jager zurück. Das ist nicht nur eine Niederlage. Das ist eine Demütigung. Albig hatte 40 Prozent angepeilt und nur 30 geholt. Gute Nacht…..

Albig will eine „Dänen-Ampel“ mit nur einer Stimme Mehrheit? Viel Spaß. Dann kann er den Titel des Ministerpräsidenten gleich an seinen Partei- und Fraktionschef Ralf Stegner abgeben. Das Erpressungspotential ist bei einer solch knappen Mehrheit enorm.

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Klare Aussagen gegen warme Worte – Jost de Jager deutlicher Sieger des TV-Duells

Ingbert Liebing: Klare Aussagen gegen warme Worte – Jost de Jager deutlicher Sieger des TV-Duells

„Die Zuschauer des NDR TV-Duells konnten heute den Unterschied zwischen den beiden Spitzenkandidaten und auch zwischen den Parteiprogrammen von CDU und SPD erkennen: klaren Positionen und Aussagen bei CDU-Spitzenkandidat Jost de Jager standen warme Worte und wolkiges Ausweichen in den entscheidenden Zukunftsfragen bei SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig gegenüber.“

Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Ingbert Liebing das heutige (02. Mai 2012) TV-Duell im NDR Fernsehen.

De Jager habe klar aufgezeigt, wie er Schleswig-Holstein unter den Voraussetzungen der Schuldenbremse gestalten wolle. „Das ist der entscheidende Unterschied: Torsten Albig und die SPD tun trotz der verfassungsrechtlich verankerten Schuldenbremse immer noch so, als ob es die Zwänge des immer weiter wachsenden Schuldenberges nicht gibt“, erklärte Liebing.

De Jager habe klar heraus gearbeitet, dass in den Jahren 2013/2014 dann keine zusätzlichen Kürzungen erforderlich sind, wenn die bisher vorgenommenen Einsparungen durchgehalten werden.

„Insbesondere beim Thema Wirtschafts- und Arbeitsmarkt ist deutlich geworden, wie erfolgreich die ausgewogene Politik aus Sparen und Investieren der CDU-geführten Landesregierung bereits heute ist: 90.000 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn Herr Albig heute ein halbes Prozent zusätzliches Wirtschaftswachstum als sein Ziel nennt, verschweigt er, dass das Wirtschaftswachstum in den sieben Jahren CDU-geführter Landesregierung im Schnitt um 0,87 Prozent pro Jahr über der Zeit der letzten rot-grünen Landesregierung liegt“, so Liebing.

Albig habe lediglich sehr konkret gesagt, welche Einsparungen er rückgängig machen wolle. Er sei jedoch jede Antwort schuldig geblieben, wo er das Geld dafür hernehmen will. Die wenigen Sparvorschläge Albigs beispielsweise im Bereich der Meldebehörden würden im Übrigen die Kommunen und nicht das Land erbringen müssen. „Unabhängig davon konnte jeder erkennen, dass auf diese Weise niemals die bereits im Jahr 2013 erforderlichen 125 Millionen Euro zusammenkommen werden“, so Liebing.

In der Bildungspolitik gehe es auch nach den heutigen Aussagen Albigs um die Frage, wie es mit den Gymnasien und den Regionalschulen im Land weitergehen solle. „Wer erneute Änderungen in den Schulstrukturen sowie die damit verbundene Unruhe nicht will und das Gymnasien langfristig erhalten möchte, der muss am kommenden Sonntag CDU wählen. Immerhin musste SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig einräumen, dass das Ziel einer Schule für alle im SPD Wahlprogramm verankert ist“, so der stellvertretende Landesvorsitzende.

Es bleibe dabei: der Unterschied zwischen CDU und SPD und ihren Spitzenkandidaten Jost de Jager und Torsten Albig seien 1,8 Milliarden Euro zusätzliche Schulden bis 2020. „Dieser entscheidenden Aussage für die Zukunft unseres Landes hat im Übrigen noch nicht einmal SPD Spitzenkandidat Torsten Albig widersprochen“, so Liebing abschließend.

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Angela Merkel und Jost de Jager in Norderstedt – Das Video

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Herzlich willkommen Frau Bundeskanzlerin

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