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Jasmin Krause einstimmig zur JU Kreisvorsitzenden wiedergewählt

Der neue JU Kreisvorstand und ihre Referenten aus Landes- und Bundespolitik: (Vlnr.) Melanie Bernstein MdB, Dennis Gerloff, Max Vetter, Anna Uplegger, Merle Lauff, Stefan Nawrath, Lukas Jakob, Jonas Hövermann, Jasmin Krause und Ole-Christopher Plambeck MdL.

Wahlstedt – Auf dem Junge Union Kreisverbandstag wurde am Sonnabend im „Kleinen Theater“ die Jasmin Krause (21) aus Henstedt-Ulzburg einstimmig ihrem Amt bestätigt. Die Duale Studentin konnte in ihrem Bericht auf zahlreiche erfolgreiche Aktivitäten ihrer Vereinigung zurückblicken.

Fast einstimmig fiel das Ergebnis für Merle Lauff aus Bad Bramstedt und Max Vetter aus Henstedt-Ulzburg als Stellvertreter mit nur einer Gegenstimme in einer Blockwahl aus. Zum Schatzmeister wurde Marvin Kirchner aus Groß Niendorf ohne Gegenstimme in seinem Amt bestätigt.

Jonas Hövermann (22) Handelsfachwirt aus Bad Bramstedt wurde einstimmig in das neue Amt des Mitgliederbeauftragten gewählt. Seine professionellen Kenntnisse wird zukünftig als Pressesprecher Cedric Wächter aus Bad Segeberg einbringen, der in Abwesenheit ebenfalls einstimmig gewählt wurde.

Zu Beisitzer wurden Christoph Rabe aus Bad Bramstedt, Stefan Nawrath auf Bad Bramstedt, Lukas Jakob aus Nützen, Anna Uplegger aus Ellerau und Dennis Gerloff aus Norderstedt in den Vorstand gewählt.

Unter den Gästen begrüßte Jasmin Krause die Bundestagsabgeordnete Melanie Bernstein, den Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck, Bürgermeister Mattias Bonse, Bürgervorsteher Horst Cornelius, CDU Kreisgeschäftsführer Jörg Feldmann und den KPV-Kreisvorsitzenden Uwe Voss sowie JU Kreisvorstandsmitglieder aus ganz Schleswig-Holstein.

Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann wurde per Videobotschaft zugeschaltet.

Beim informellen Rundgang berichteten Melanie Bernstein und Horst Cornelius als technischer Leiter über die Geschichte und Arbeit des Theaters und gewährten dem CDU Nachwuchs und ihren Gästen einen Blick hinter die Kulissen.

Zum Antrag der JU „Kultur im digitalen Wandel für alle“ brachte Melanie Bernstein ihre Vorstellungen ein. Die studierte Kulturwissenschaftlerin und Obfrau für Kultur und Medien der CDUCSU-Fraktion im Ausschuss für Kultur und Medien, dort unter anderem inhaltlich zuständig für Kultur im ländlichen Raum, berichtete von den vielen Projekten, mit denen die kulturelle Vielfalt und Teilhabe in der Fläche unterstützt wird.

Der Antrag zur Ausweitung der politischen Bildung in der Schule von Lukas Jakob erhielt einhellige Zustimmung. Dabei geht es um mehr politische Projekte, Trennung von Erdkunde und und Geschichte und Pflichtbesuche im Schleswig-holsteinischen Landtag und einer KZ-Gedenkstätte.

Eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier im Restaurant „Hellas“ rundete den JU Kreisverbandstag ab.

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Junge Union lädt zum Talk nach nach Kiel ein

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JU Kreisverbandstag mit Melanie Bernstein MdB

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Gero Storjohann zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer im Kloster Zarrentin

Gero und Maren Storjohann auf der zentralen Veranstaltung zum Mauerfall im Kloster Zarrentin

Dieser Tag erinnert uns daran, was Menschen mit ihrem Mut vollbringen können. Diesen Menschen sagen wir heute Danke,

Es war ein großer Glücksfall, dass in diesem Augenblick Helmut Kohl Bundeskanzler war.

Als Politiker hatte er gute Kontakte zu unseren westlichen Partnern und in die damalige Sowjetunion aufgebaut. Als Historiker wusste er um den Wankelmut der Weltgeschichte. Und als Christdemokrat besaß er jenen Glauben, an dem die CDU immer festgehalten hat: den Glauben an die deutsche Wiedervereinigung.

Dass sich viele Ostdeutsche selbst für Bürger zweiter Klasse halten, hat sicher auch seinen Grund. All dies wird sich ändern, ja verwachsen. Es werden Generationen kommen, die nicht mehr in Ost und West denken. Die auch diese Grenze überwinden

Ja, wir wollen als CDU unser Land gestalten, wir wollen Zukunft gestalten. Und dabei wissen wir: Das wird uns nur aus der Mitte heraus gelingen. Zukunft macht man nicht mit links, und Zukunft macht man nicht mit rechts.

Angesichts vieler Polarisierungen in unserem Land brauchen wir eine Kraft, die aus der Mitte heraus zusammenführt. Und diese Kraft – das ist die CDU. Weil es um die Zukunft geht, weil es um unsere Grundsätze geht, weil es um unsere Werte geht, sagen wir ohne Wenn und Aber: Keine Zusammenarbeit mit der Linkspartei; keine Zusammenarbeit mit der AfD.

Unsre Grundsätze bleiben: Erwirtschaften steht vor dem Verteilen. Leistung muss sich lohnen.
Diese zwei Grundsätze begleiten unser politisches Handeln seit Jahrzehnten und bleiben gültig. Mehr noch: Sie sind unser Kompass und bieten Orientierung.

Die Bürgerinnen und Bürger schauen zuerst auf die CDU, wenn Herausforderungen anstehen.
Sie erwarten von uns, dass wir eine problemlösende und zukunftsorientierte Kraft sind. So war es vor 30 Jahren nach dem Mauerfall.

Dies war und ist auch der Anspruch, den wir an uns selbst haben. Wir wollen die Zukunft Deutschlands gestalten. Wir wollen, dass unser Land stark bleibt. Wir wollen ein Land, das gute Jobs, soziale Sicherheit und Wohlstand bietet.

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Niclas Herbst dankt CDU Segeberg beim Martinsgansessen

CDU Ortsvorsitzende Ina Roth, Niclas Herbst MdEP, Bürgervorsteherin Monika Saggau, Kreistagsabgeordneter Luzian Roth, stellvertretende Bad Segeberger Fraktionsvorsitzende Melanie Büttner und Bad Segebergs Junge Union Vorsitzender Tristan Jadzewski

Niclas Herbst MdEP und Bad Segebergs CDU Vorsitzende Ina Roth ehren Brunhilde Kelch für 45 Jahre CDU und Günter Winter für 35. Jahre Mitgliedschaft in der CDU

Bad Segeberg – Der Europaabgeordnete Niclas Herbst dankte beim Martinsgansessen der CDU Bad Segeberg im ersten Satz seiner Rede den Bad Segeberger Christdemokraten für die Unterstützung im zurückliegenden Wahlkampf. Ca. 100 Gäste konnte die CDU Ortsvorsitzende Ina Roth auf der Traditionsveranstaltung mit dem Europaparlamentarier als Gastredner und besonderen Ehrungen langjähriger Mitglieder im großen Saal vom Ihlsee Restaurant begrüßen. Auch zahlreiche Mitglieder der anderen Fraktionen aus der Bad Segeberger Stadtvertretung waren der Einladung gefolgt.

„Meine ersten 130 Tage im Europäischen Parlament waren geprägt von einer intensiven Einarbeitung in meine beiden Hauptausschüsse. Den Haushalts- und den Fischereiausschuss. Im Haushaltsausschuss wurde ich direkt zum stellvertretenden Vorsitzenden und ständigen Berichterstatter für alle EU Agenturen gewählt“, berichtet Niclas Herbst von seinem ereignisreichen Einstieg in die Europapolitik.

Als Berichterstatter der EU Agenturen war der Politiker aus Kiel mit praktisch allen drängenden EU Aufgaben befasst: der EU Sicherheitspolitik durch Europol, der Forschungspolitik, durch die Satellitenagentur GSA und den Migrationsherausforderungen durch die Grenzagentur FRONTEX. Hinzu kam sein Einsatz für einen umfassenden Mittelerhalt bei der Struktur- und Förderpolitik, die beispielsweise direkte Auswirkung auf den Erhalt unserer AktivRegionen in Schleswig-Holstein hat.

„Direkt nach der Wahl wurden unsere schleswig-holsteinischen Fischer in eine dramatische Situation geworfen. Die Kommission verabschiedete einen Notfallplan beim Dorsch und Hering in der Ostsee. Etwas später kamen noch Fangbeschränkungen für Freizeitangler beim Dorsch (Baglimit) und harte Quoten für die Berufsfischer hinzu,“ berichtet Niclas Herbst von seinem turbulenten Einstieg in den Fischereiausschuss. Als einziges deutsches Vollmitglied vertritt Niclas Herbst in diesem schwierigen Umfeld die norddeutschen Interessen und setzt sich für die Fischerei und unsere Tourismusregion Ostsee ein. „Unsere Häfen ohne Fischkutter, das kann und will ich mir nicht vorstellen,“ begründet der Europapolitiker, der in Brüssel angekommen und in Schleswig-Holstein zuhause ist, seinen engagierten Einsatz für die Küstenregion.

Für das kommende Jahr hat Niclas Herbst die Vertreter der schleswig-holsteinischen AktivRegionen ins Parlament eingeladen. Damit soll die Zusammenarbeit vertieft werden um die guten Fördermöglichkeiten für die einzelnen Regionen trotz möglicher finanzieller Einschränkungen durch den Brexit erhalten bleiben. Die Aktivregionen sollen auf verschiedenen Veranstaltungen und Treffen für ihre gute Arbeit werben und sie auf der EU-Ebene sichtbar machen.

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